Die Elektromobilität wächst – doch nicht jede Ladelösung wächst stabil mit.
Seit der Ankündigung, dass Shell Recharge Solutions sein Ladegeschäft auf privatem Grund in mehreren europäischen Märkten an 50five überträgt, beschäftigen sich viele Unternehmen, Fuhrparkverantwortliche und Dienstwagenfahrer neu mit ihrer Ladeinfrastruktur.
Gerade in Deutschland zeigt sich: Der Bedarf an verlässlichen, lokal angepassten Lösungen steigt.
Hintergrund: Was bedeutet die Umstellung für Kunden?
Shell fokussiert sich künftig stärker auf öffentliches Laden, Ladehubs und Mobilitätsdienste.
Der Betrieb von Heim- und Unternehmensladepunkten wird in mehreren Ländern an 50five übergeben – inklusive technischer Migration, Support-Übergang und neuer Prozesse.
Solche Umstellungen sind komplex. Entsprechend finden sich aktuell sehr unterschiedliche Erfahrungen – von reibungslosen Übergängen bis hin zu offenen Fragen.
Stimmen aus der Praxis: Warum Unternehmen sich neu orientieren
In Gesprächen mit Unternehmen und in öffentlichen Nutzerforen tauchen während der Übergangsphase wiederkehrende Themen auf. Wichtig: Dabei handelt es sich um Einzelfallberichte, nicht um eine pauschale Bewertung.
Themen, die aktuell häufiger angesprochen werden
Technik & Betrieb
- Fragen zur Kompatibilität bestehender Wallboxen
- Unsicherheit bei älteren oder herstellerübergreifenden Ladepunkten
- Klärungsbedarf bei individuellen Konfigurationen
Support & Zuständigkeiten
- Support-Strukturen befinden sich im Umbau
- Ansprechpartner ändern sich
- Reaktionszeiten können in Übergangsphasen variieren
Abrechnung & Nachvollziehbarkeit
- Ladehistorien nicht immer sofort vollständig sichtbar
- Abrechnungslogiken teilweise erklärungsbedürftig
- Zusätzlicher Abstimmungsaufwand für Dienstwagenfahrer und Arbeitgeber
Gerade für Unternehmen mit Dienstwagenregelung, mehreren Standorten oder Home-Charging-Modellen ist das ein sensibles Thema.
Was Unternehmen in Deutschland wirklich brauchen
Unabhängig vom Anbieter zeigt sich sehr klar:
Der deutsche Markt stellt besondere Anforderungen, insbesondere bei:
- steuerkonformer Dienstwagenabrechnung
- klarer Trennung von privat & dienstlich (charge@home / charge@work)
- revisionssicheren Belegen
- verlässlichem Support für Mitarbeitende und Buchhaltung
Genau hier stoßen international ausgerichtete Plattformen häufig an Grenzen.
Die bessere Alternative: Ladecloud.io
Ladecloud.io wurde gezielt für den deutschen Markt entwickelt – mit Fokus auf Unternehmen, Flotten und Dienstwagenfahrer.
Warum sich immer mehr Unternehmen für Ladecloud.io entscheiden
Deutscher Anbieter, deutscher Support
- Klare Ansprechpartner
- Kurze Reaktionszeiten
- Verständnis für deutsche Prozesse & Anforderungen
Herstellerübergreifend & flexibel
- Hohe Kompatibilität mit gängigen Wallboxen
- Ideal bei bestehenden Installationen
- Kein unnötiger Hardware-Tausch
Perfekt für Fleet & Dienstwagen
- charge@home & charge@work sauber getrennt
- kWh-genaue Abrechnung
- automatische, prüf- und revisionssichere Ladebelege
- optimal für Steuerberater & Lohnbuchhaltung
Transparenz statt Blackbox
- Zentrales Unternehmens-Dashboard
- Mitarbeiter-Dashboard für volle Nachvollziehbarkeit
- Alle Ladevorgänge klar dokumentiert
Für wen ist Ladecloud.io die richtige Wahl?
- Unternehmen mit Dienstwagen oder Poolfahrzeugen
- Flottenbetreiber
- Firmen mit Ladepunkten am Standort und bei Mitarbeitenden zuhause
- Kunden, die aktuell Shell Recharge oder 50five nutzen und mehr Klarheit möchten
- Organisationen, die langfristige Planungssicherheit suchen
Fazit: Ladeinfrastruktur braucht Fokus – nicht Nebenrollen
Der Rückzug von Shell aus dem privaten Ladegeschäft zeigt deutlich:
Ladeinfrastruktur ist kein Randthema.
Wer heute eine Shell-Recharge-Alternative oder 50five-Alternative sucht, sollte auf eine Lösung setzen, die:
- den deutschen Markt versteht
- Fleet-Prozesse ernst nimmt
- herstellerunabhängig arbeitet
- und langfristig stabil aufgestellt ist
👉 Ladecloud.io bietet genau das – klar, transparent und auf Unternehmen ausgelegt.